14 Februar 2011

10 Februar 2011

08 Februar 2011

Schools kill creativity




Video description: This animate was adapted from a talk given at the RSA by Sir Ken Robinson, world-renowned
education and creativity expert and recipient of the RSA's Benjamin Franklin award.
For more information on Sir Ken's work visit: http://www.sirkenrobinson.com

07 Februar 2011

"Do you accept eating poo poo ?"


...or how Barack Obama accepts poo poo eating homosexuals in Africa.


some things are funny and sad at the same time 
like this video

Video Description: Intense ugandan hate speech against homosexuals...
If you are interested in what this video is from check out Vanguard on Current TV.
The clips in this video are from the episode "Missionaries of Hate."


like eating ice cream

Sigmund Freud



Die Latenzzeit
Nach psychoanalytischer Auffassung tritt etwa im Alter von 6/7 Jahren (nach meinen Beobachtungen erst etwas später, etwa in der 2./3. Klasse) bis hin zur Pubertät das sexuelle Interesse des Kindes zurück. Die Sexualität schläft gewissermassen; sie verharrt in der Latenz. Das zeigt sich u.a. darin, dass sich z. B. in der Schule die Kinder fast selbstverständlich geschlechtsspezifisch gruppieren, ja sich betont vom andern Geschlecht distanzieren. Aus der Sicht der Knaben sind dann die Mädchen blöd, und aus der Sicht der Mädchen stinken die Knaben (oder Ähnliches).

Hier ist vielleicht eine Bemerkung am Platze, die für die gesamte Freudsche Theorie der kindlichen Sexualentwicklung gelten kann: In allem stellt sich nämlich die Frage, wie sehr die von der Psychoanalyse beobachteten Phänomene allgemein als zur Natur des Menschen gehörend zu betrachten sind oder aber aufgefasst werden können als Verhaltensweisen in einer ganz bestimmten gesellschaftlichen Situation. Angesichts der Tatsache, dass heute, wo jedes Kind schon via Fernsehen (wenn es lange genug aufbleibt) mit allen möglichen Formen sexueller Praxis vertraut werden kann, viele Kinder auf der Unter- und Mittelstufe fast ständig über Sexualität reden und mehr oder weniger geschmackvolle Witze machen, darf man wohl Freuds Theorie von der Latenzzeit zumindest etwas relativieren.

Genitale Phase: Pubertät, Adoleszenz, Erwachsenensexualität
Die Pubertät ist im wesentlichen jener Abschnitt in der Entwicklung des jungen Menschen, in dem sich die kindliche Existenzweise in jene des Erwachsenen umbildet. Ein bedeutsamer Aspekt dieser Umstrukturierung der Persönlichkeit ist das Erreichen der Geschlechtsreife. Beim Mädchen tritt sie ein mit der ersten Menstruation, beim Knaben mit der ersten Pollution (Samenerguss). Freud nennt diesen Stand der Entwicklung ‘genitale’ Phase (selbst in der Fachliteratur trifft man gelegentlich auf eine Verwechslung mit der ‘phallischen’ Phase).

Die Geschlechtsreife führt in der Regel auch zu einer veränderten Einstellung gegenüber dem andern Geschlecht. Was sich zuvor oft deutlich abstiess, stösst sich oft bloss noch zum Schein ab (Pubertierende suchen Streit mit gegengeschlechtlichen Gleichaltrigen, um mit ihnen balgen zu können) oder zieht sich an.
Die psychischen Veränderungen, welche die Pubertät mit sich bringt, sind ausserordentlich tiefgehend und vielfältig und betreffen die ganze Persönlichkeit. Ich beschränke mich hier auf die erwähnten psychosexuellen Aspekte.